ANGST hat man einfach!

splace magazine, das digitale Multiformat für interaktive Kunstbegegnung in Raum, Wort und Bild der Kunstuniversität Linz stellt sich in der dritten Ausgabe diesem aktuellen wie zeitlosen Thema und begegnet dabei unterschiedlichsten Ängsten: den eigenen, der Angst vorm Scheitern sowie der Angst vor dem, der und den Fremden.

Centerfold-Video, Ella Raidel
We will always have Paris
Diesmal zeigen wir in unserem Kunstwerk zum An-die-Wand-Hängen Ella Raidel’s Film We will always have Paris – Humphrey Bogarts tröstende Worte an Ingrid Bergman in dem Film Casablanca (1942) als Erinnerung an eine romantische Begebenheit in Paris.

Paris gilt aber auch als ein Markenzeichen der kulturellen Simulation im globalen Kontext, beispielsweise zu finden im chinesischen Remake der französischen Metropole: Eine moderne Geisterstadt verstrickt in Immobilienspekulationen innerhalb eines Netzwerks von undurchsichtigen Machenschaften. (Nur zu sehen in der Quervariante auf Ihrem Handy oder Tablet)
Franz Welser-Möst
Außergewöhnliches braucht Sensibilität
Dirigent Franz Welser-Möst und Rektor Reinhard Kannonier (Kunstuniversität Linz) führten im Linzer Brucknerhaus ein sehr offenes Gespräch über Angst und Disziplin, Führung und Verantwortung sowie Vertrauen und Sternstunden.

Die mobile Quervariante von Tina Frank / Christoph Fink zeigt, dass wir unter laufender Beobachtung stehen. Mittels Videos finden Sie Ausschnitte und Einblicke in das Gespräch.
Ali Janka, Tobias Urban
Wir haben einfach keine Angst
Die beiden Mitglieder der Künstlergruppe Gelatin – Ali Janka und Tobias Urban – leiten seit 2015 den Studienbereich Bildhauerei – transmedialer Raum. Im splace magazine-Interview mit Sabine Kienzer widersprechen und bestätigen sie zugleich obigem titelgebenden Zitat von Wolfgang Gantner, ebenfalls Mitglied der ewigen Boygroup.

In der visuellen Interpretation der Quervariante von Valerie Danzer / Matthias Steinbauer ist Ihr Mut gefragt - Lassen Sie sich überraschen. ;)

Künstlerische Interpretation der Beiträge

Erleben Sie auf der Quervariante von splace magazine die experimentelle Umsetzung und Weiterführung der Texte in unterschiedliche Medienformate. Die künstlerischen Umsetzungen sind im Rahmen einer gemeinsamen Lehrveranstaltung mit Studierenden und Lehrenden der Kunstuniversität und der Johannes Kepler Universität entstanden.
(Nur auf Ihrem Handy oder Tablet verfügbar)

Präsentationsplattform white \splace

white \splace präsentiert ausgewählte künstlerische Arbeiten
junger KünstlerInnen, die an der Kunstuni Linz studieren.

Die Kunstprojekte geben einen repräsentativen Einblick in die unter- schiedlichen Studienbereiche, das Ausbildungsniveau und das künstlerische Potenzial an der Kunstuniversität Linz.



About splace magazine

splace magazine — digitales Multiformat für interaktive Kunstbegegnung in Raum, Wort und Bild mit Beiträgen von Lehrenden und künstlerischen Arbeiten von Studierenden der Kunstuniversität Linz.

Mit dem von Tina Frank, Marianne Pührerfellner und Sabine Kienzer konzipierten zweisprachigen Magazin bezieht die Kunstuniversität Linz international Position im aktuellen Diskurs rund um Kunst, Kultur und Gesellschaft. splace magazine erscheint jährlich zu einem aktuellen Themenschwerpunkt

splace magazine erweitert Lesen in digitales Erleben und schafft neues Lesevergnügen.



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